Menschen hinter den Werkbänken
Gesichter, die morgens als Erste das Licht anschalten, tragen Geschichten von Lehrjahren, Umwegen und überraschenden Wendungen. Manche kehrten aus Städten zurück, andere blieben und bauten leise an Großem. Alle verbindet eine Zähigkeit, die weich spricht, doch fest hält. In ihren Sätzen schimmern Zweifel und Humor, in ihren Bewegungen Zugehörigkeit zu Werkzeugen, die längst Freunde sind. Wer zuhört, merkt: Diese Arbeit ist kein Spektakel, sondern eine Haltung, die Würde schenkt und Nähe wagt.